Anekdoten

Erlebnisse mit meinen Hunden

-  Meisterspione

James Bond würde vor Neid erblassen, wenn er sehen könnte welch wahre Meisterspione unsere Akitas in der Küche sind *lach*

Als wir noch im Haus lebten ist uns diese Tatsache gar nicht wirklich aufgefallen, da ja alles weitaus geräumiger war. Jetzt jedoch in der Wohnung mit der kleinen Küche bleibt nichts unentdeckt. Schon bevor Debora wieder zu uns zurückgekommen ist, wussten wir welchen Trick Arima gerne anwendet um sich unbemerkt umzusehen. Haben wir uns doch immer gewundert woher sie das hat, so ist es jetzt eigentlich nur mehr als nur eindeutig die Tochter ihrer Mutter ist *gg* und die Weiber ja früher immer schon den Kopf unter einer gemeinsamen Decke hatten ;o)

Der "Weibertrick" :

Bewegt sich Jemand von uns in diese heilige Räumlichkeit, kurz Küche genannt, dann kann sich Derjenige sicher sein das in kürzester Zeit ein Akita unbändigen Durst bekommt und seinen Riesenschädel in den Wassernapf steckt. Natürlich NUR um Wasser zu saufen - was denkt ihr denn... tztztz ;o) Ja, Wasser wird auch getrunken, doch nur grad mal so 2-3 Schlapperer. Danach wird dann vor der Schüssel stehend, mit gesenkten Kopf doch wachen nach oben gerichteten Augen, beobachtet, ob sich da nicht irgendwie die Chance bietet etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Dieser Trick wird meist nur von Debora und Arima angewendet - Akuma ist zu sehr Rüde um sich so ertappen zu lassen *gg* ... obwohl, hinter vorgehaltener Hand sagt man das auch er diese Technik einwandfrei beherrscht.

Die "Rüdentechnik":

Akuma hingegen bedient sich viel lieber der bequemeren Ausführung um an ihm wohlschmeckende Dinge aus der Küche heranzukommen. Wenn bei uns gekocht wird liegt er meist im Vorzimmer vor der Küchentür und tut so als würde ihm die ganze Sache überhaupt nichts angehen (Tiefschlaf vortäuschend). In Wahrheit aber hat er eines seiner Ohren schon längst auf Radarempfang Küche gestellt und hört alles was dort nicht auf der Arbeitsplatte passiert. Sprich alles was zufällig abfällt beim Schnippseln wird sofort geortet, auch wenn es noch so leise zu Boden gleitet - Akuma hört es 100 prozentig ! Liegt besagter Gegenstand der Gier einmal am Boden wird der Kopf gehoben und das Korpus Delikti mit den Augen in wahrsten Sinn des Wortes fixiert. Ich schwöre ... würden diese Krümel leben, wären sie unter Akumas Blicken absolut Bewegungsunfähig *gg* Dieser "Blickkontakt" wird solange aufrecht erhalten bis ich aus der Küche verschwinde, dann erst steht der Herr auf und holt sich seine Beute. Er hat damit eine Engelsgeduld, denn natürlich hab ich schon ausgiebig getestet wie lange er es aushält *fg* bei einer Stunde hab ich dann aufgegeben - hab ja auch noch was Anderes in meiner Wohnung zu tun als Ausdauersitzen mit meinem Rüden *lach*

Das Interessante...

... daran ist das sich die Hündinnen mit dem Rüden und mit ihren beiden ausgeklügelten Techniken überhaupt nicht in die Quere kommen. Liegt Akuma auf Radarempfang lässt sich kein Frauenzimmer blicken. Andererseits steht eine der Hündinnen beim Wassernapf bleibt Akuma dort wo er ist und ist uninteressiert. Vielleicht finde ich ja noch das Schema...bis jetzt ist es mir jedenfalls verborgen geblieben.
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